Der Katalog der Werke von Bildhauer Georg Busch (1862-1943) ist mit der Absicht auf Vollständigkeit zusammengestellt. Die Verfasserin, Enkelin Roswitha Busch-Hofer, bemühte sich, den Verbleib der Werke zu recherchieren und alle nur möglichen Quellen heranzuziehen. Dank der Aufbewahrung des schriftlichen Nachlasses und dank der Vorarbeit einiger Personen konnte auf umfangreiches Quellenmaterial zurückgegriffen werden.
Georg Busch selbst hinterließ wertvolle Aufzeichnungen:
schrieb wichtige Informationen in Notizbuch I (hell) und II (schwarz) für eine spätere Publikation, für die sie den Titel vorschlug: "Georg Busch, Wegbereiter der christlichen Kunst". In einem III. Notizheft versuchte sie den Beginn einer Publikation über Georg Busch mit Wiederholungen aus I und II zu seiner letzten Lebenszeit.
lieferte umfangreiche Vorarbeiten:
Werkbesitzer und Archive:
Fotos außerdem:
Zeitschrift "Die christliche Kunst" (CK), Hrsg. Gesellschaft für christliche Kunst GmbH in Verbindung mit der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst, München ab 1904: Artikel über neue Werke, meist von Schriftleiter Sebastian Staudhamer verfasst.
Rezensionen: Gesammelten Artikel aus weiteren Zeitschriften und Zeitungen, eingeklebt in ein Buch.
Der schriftliche Nachlass von Georg Busch liegt im Stadtarchiv München. Der noch bei Roswitha Busch-Hofer befindliche Teil wird dort integriert.