Geschichte
1886 bedankte sich Busch mit einem gedruckten Mäppchen: "Reise-Skizzen. aufgen. u. autogr. von G.Busch. Seinen hochverehrten Gönnern insbesondere Herrn Dr. O. v. Schanzenbach in heruzlicher Dankbarkeit gewidmet. Weihnachten 1886." Busch bekam von Generalkonsul GersonFrankfurt /M. 1882 drei Empfehlungsschreiben mit, an Baronin Münster, deren Tochter Gersons Sohn Paul heiratete, und an deren Brüder Major von Schanzenbach und Dr. med. Otto von Schanzenbach, Bei Letzterem konnte Busch ein Jahr wohnen, Ecke Gabelsberger- /Amalienstraße. Über diesen bekam er Kontakt mit den Nachbarn Stiftsprobst Türk, Baronin von Berkholtz und deren Schwester Frau von Kotzebue. Letztere machte Busch mit den Schwestern von Ringseis bekannt. Sie alle wurden Gönnerinnen und Gönner von Busch. -
Literatur
Erhaltene "Reise-Skizzen"-Mappe; - Werkkartei; - das erhaltene Skizzenbuch mit diesen Zeichnungen; - Busch, Karl: Notizen über mündliche Mitteilung Buschs im März 1937.