Benedicité

Ungeklärt
Grunddaten
Jahr:
1899
Ort:
unbekannt
Art:
Figur
Maße:
H 130
Abkürzung:
S6e3
Darstellung

Benedicité

Beschreibung
.Ein nach vorne gebeugter Bendiktinermönch mit Tonsur hält die Arme vor dem Habit überkreuz, er empfängt den Segen.
Material
Holz
Wissenschaftliche Angaben
Geschichte
Busch benannte die Figur, die er wohl ohne Auftrag 1899 schuf, "Benedicité". Er stellte sie 1899 wiederholt aus. Wohin die polychrom gefasste Figur (s. Foto) kam, ist unbekannt.
Literatur
Werkkartei; - Foto NL: ALbum III/161; - Doering, O.: Georg Busch. In: CK VIII/6 (1911/12), S. 152, Abb. S. 151; - Ders.: Georg Busch. München, 1916, S. 61 mit Abb.; - Ders. In: Arte cristiana II/8 (15. 8. 1914, S. 235; - Popp, J. In: Die Kunst für alle 15 (1899/1900), S. 124; - Popp, J.: Gruppe der christl. Kunst In: 7. Jahresbericht der DG VII (1900), S. 12; - Benedicité. In: Glaspalast. Nr. 50 (1899), S. 18; - Engels E.: Religiöse Kunst von heute. Zum Glaspalast; - Doering, O.: Georg Busch,. München, 1916, S. 61, Abb. 60; - Rothes, W.: Georg Busch. In: Die Kunst dem Volke 50 (1923), S. 14 f., Abb. 7f; - Bush-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, Abb. 42.
Ikonographie
„Bénédicité“ (französisch: „Tischgebet, Lobpreis“) ist die liturgische Formel für die Bitte um den Segen.
Werkzusammenhang
Repliken
Eine nicht polychromierte Replik erwarb die Königin Elisabeth von Rumänien 1906 durch die Münchner Künstlergenossenschaft. Sie schenkte die Figur an die nachfolgende Königin Maria, über deren Tochter Ileana sie in die USA kam. Die Figur ist in New York im Privatbesitz erhalten.
Abgüsse
Gipsabguss 1900 gekauft von Pfr. Scholz, ehemals Landeshut/Schlesien (zusammen mit der Figur „Betendes Mädchen“ und einem großen Opferstock „Für die Armen“).
Weitere Details
Fassung:
polychrom
Fotograph:
aus dem Nachlass
Geo:
Deutschland
Bild
Benedicité
Standort
Koordinaten: 51.165691, 10.451526