Geschichte
Der Altar wurde Ende 1929 in der Kirche St. Elisabeth in Bochum-Gehrte aufgebaut. 1952 wurde er wieder auseinander genommen. Einzelne Teile dienen nun als Schmuck in der Kirche: das Abendmahl-Relief über dem Eingang, die zwei Opfer-Reliefs an der rechten Wand. Tabernakel und Leichnam Jesu werden in der Karwoche liturgisch genutzt. Die Figur des Jesaia ist in Gehrte erhalten, die des Maleachi verschollen. Der ca. 40 cm hohe Entwurf des Gesamtaltars und das ca. 30 cm hohe Retabel-Modell sind im Familienbesitz erhalten, beide sind abgebildet in der Monografie 2013. Zwei Leuchterbänke übereinander hatten die Maße 15x102x21 cm und 10x70x26 cm. Außerdem wurde ein Kruzifix in Auftrag gegeben und geliefert.
Literatur
Werkkorrespondenz; - Werkkartei; - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, s. 55, Abb. 79 und 80