Geschichte
Johann Kellermann war der Stifter des Kreuzwegs, welchen Pfarrer Wilhelm Schuler 1904 in Auftrag gab. Bestellt waren die "14 Stationen, einzeln, Terrakotta Hochformat, farbig gefaßt in Rahmen ... Styl Rokoko lt. Fotographie" (20. 7. 1904). Laut Werkkorrespondenz wurde der Kreuzweg am 7. 2. 1905 in Kisten verpackt abgesandt. An der VIII. Station sei lt. Pfarramt als Signatur B. und die Zahl 08 zu lesen. 1917 beschädigte ein Brand den Kirchenbau stark. 1921 wurden die zwei erhaltenen Stationen II und VIII in die Eingangshalle der wieder aufgebauten und erweiterten Kirche integriert.
Literatur
Werkkorrespondenz. - Informationen von Diözesankonservator Dr. Emanuel Braun, Eichstätt, sowie von Pfr. Martin Fuchs und Frau Gerlinde Nagl von St. Vitus in Berg.
Ikonographie
II. Station: "Jesus nimmt das Kreuz auf sich." VIII. Station "Jesus begegnet den weinenden Frauen."