Geschichte
Am 1. Januar 1937 schenkte die Pfarrei laut Werkkartei eine Replik der Immaculata an Pfarrer Niggl: „O weltentrückte Immaculata, in deiner innigen Gottverbundenheit erflehe Gnaden, Segen und Wohlergehen unserem verehrten Hochw. Pfarrherrn Georg Niggl, viele tiefgegründete Seelen Erfolge seiner gesamten lieben Pfarrei. München, 1. Januar 1937“. Pfr. Niggl bekam bereits eine farbige Kleinplastik vom hl. Georg. 1957 erhielt er zum 70. Geburtstag die polychromierte Kleinplastik vom thronenden Herz Jesu 1920/18. Die Pfarrei erhielt 1920 den Kriegergedächtnisaltar und 1935 die hölzerne Replik der Figur des Hl. Bruder Konrad von 1931.
Literatur
Werkskorrespondenz; - Werkkartei; - FotosNL: Album III/24-25, VII/305, Entwurf III/47; Postkarten-Mäppchen mit- Langer, B., OMI: Kein Makel ist an Dir. In: Monatsblätter der Oblaten d. unbefleckten Jungfrau Maria 44/12 (1937), S. 313; - Doering, O.: Neue Kunstwerke. II. Arbeiten von Georg Busch. In CK XVII (1920/21), Beilage S. 12.
Ikonographie
Die apokalyptische Frau (Offb. 12,1): sie steht auf der Mondsichel und trägt einen Sternenreif mit sieben Sternen. Pfarrer Niggl, geb. 12.4.1887, 1913 Priesterweihe, seit 1918 in der Pfarrei München-Neuhausen und seit 1933 deren Prarrer.