Geschichte
Das Kruzifix von 1920 vom Kriegergedächtnis-Altar in der Herz-Jesu-Kirche, München-Neuhausen [s. S2a] wiederholte Busch des Öfteren für Grabmäler aus Eichenholz und als Bronzeguss. Das Grabmal Matt 1929 im Münchner Nordfriedhof ist nur ein Beispiel.
Literatur
z. T. Werkkorrespondenz; - z. T.. Werkkartei; - Schmidt, L.: Kultusminister Franz Matt 1920-1926. Hrsg. Bayerische Akademie der Wissenschaft. München, Ch. Beck´sche Verlagsbuchhandlung 2006; - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, S. 74, Abb. 119 und 231.
Ikonographie
Dr. jur. Franz Matt war 1920 bis 1926 bayerischer Kultusminister, dabei laut Biografin Lydia Schmidt meist auch stellvertretender bayerischer Ministerpräsident. Ein Gemälde im Haus der K. D. St. V. Aenania, München, Türkenstr. 38, zeigt ihn als Philistersenior von 1919 bis 1927.. Er ist der Sohn des Schulinspektors Wendelin Matt in Speyer, der von Busch Werke für die Lehrer-, Witwen- und Waisen- Anstalt Speyer erwarb.