Geschichte
Das Gipsmodell für die Figur in Guttstadt/Ostpreußen (Dobre Miasto, PL) gefiel Prof. Pembaur sehr gut. Daher bat Frau Pembaur um eiinen Abguss als Geschenk 1932. Die zweite Frau Pembaur stellte diesen oder einen Abguss davon 1950 auf Pempbaurs Grab im Münchner Nordfriedhof, das 2007 aufgelassen wurde. Diese Figur ist verschollen. 1933 war ein zweiter Abguss, auch in englischem Zement, im Münchner Dt. Museum bei christlicher Kunst ausgestellt. Diesen kauften Buschs Sohn Karl und Frau Angelina 1936 zum Herstellerpreis von 80.- M. Er ist im Privatbesitz erhalten.
Literatur
Werkkorrespondenz, Inventarverzeichnis von Karl Bussch 1936.
Ikonographie
Joseph Pembaur (1875-1950) war Pianist und Komponist u.a. in München. Er war als Freund von Busch oft zu Klavierabenden im Hause Busch. Sein Bruder Karl Maria Pembaur war Kirchenmusiker und Komponist in Dresden (s. Buschs Grabmal von Emmy und Karl Pembaur in Dresden Johannisfriedhof 4 I - 10 - 5/6). Beide Brüder stammen aus Innsbruck.