Geschichte
Die Eltern eines gefallenen Offiziers stifteten die Statue für die Kirche St. Josef, wo sie an einem Pfeiler auf einer Konsole ruhte, nun steht sie vorne links an der Wand. Fpr die 1912-14 erbaute Kirche schuf Busch bereits 1914 zwei Leuchterengel, später schuf er 1921 den Kreuzigungsaltar, der als XII. Station in den 1933-38 geschaffenen Kreuzweg integiriert wurde.1939 kam noch die Figurengurppe des hl. Josef mit dem Jesusknaben rechts an den Chorbogen. Der Hochaltar stammt - ausgenommen des Gnadenstuhls von Thomas Buscher - aus der Werkstatt von Buschs Bruder Jakob, Groß-Steinheim bei Hanau.
Literatur
Werkkartei; - Fotos NL: Album III/72 u.74, VII/309; - Foto vom EOM: Entwurf, H 48 cm; - .Doering, O.: Werke von Georg Busch aus den letzten Jahren. In: CK XII/9 (1915/16), Beil. S. 29; - Doering, O.: Christliche Plastik. In: Allgemeine Rundschau 13/21 (27. 5. 1916), S. 381.