Geschichte
Nachdem 1900 des Gründungsmitglieds der DG, Dr. Aloys Meister, seine Frau Paula geb.Tilmann kennengelernt hatte, bestellte deren Vetter aus Arnsberg, Landrichter Tilmann, im Oktober 1902 ein Werk von Busch als Geschenk für seine Eltern Gustav und Ottilie Tilmann [s. S7a]. Er ließ sich das betende Mädchen, das Vaterunser und den Schreihals in kleinem Format zur Ansicht schicken. Am 21.12.1902 bat er um dunklere Beizung der Plinthe des betenden Mädchens mit der Inschrift "IN DEO", was nicht (mehr?) möglich war. Am 10. Januar 1903 bedankte er sich für die Figur, die Beifall fand, und überwies 250 M.
Literatur
Werkkorrespondenz; - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, S. 8, 38, 43, Abb. 6, 20, 38, 45, 212.-
Ikonographie
Landrichter Tilmann korrespondierte als Landgerichtsrat 1912 wegen dem Grabmal seiner Eltern Ottilie und Gustav Tilmann in Arnsberg und 1934 wegen dem Grabmal seiner Tochter Elisabeth.