Geschichte
Im Juli 1894 zahlte Busch Modellgeld für das anmutige Kind. Das zum Himmel blickende Kinderköpfchen „Ad Astra“ stellte er im Oktober 1894 erstmals in Gips aus, weiterhin auch in Terrakotta-Guss, das er für 40,50 Mk. verkaufte. Das aus Holz 1904 im Domkreuzgang Regensburg ausgestellte Werk kaufte Schwiegervater Carl Mayer und ist im Familienbesitz erhalten.
Literatur
Werkkartei; - Foto NL: V/104-105, VII/520; - Die Kunst für alle XV (1899/1900), Abb. S. 84; - Regensburger Morgenblatt (31. 8. 1904), Text S. 4; - Ständige Ausstellung der DG seit Eröffnung 10. 7. 1900 ausgestellt. Bericht der 8. Generalversammlung der DG, Münster (31. 7. - 2. 8. 1900), S. 42; - Käß, J.: Ausstellung Regensburg 1904. In: CK I (1904/05), S. 50, Abb. S. 56; - Katalog III. Ausstellung der DG im Domkreuzgang Regensburg (15. 8. - 15. 9. 1904), S. 10, Nr. 27; - Doering O.: Georg Busch. München, 1916, S. 84, Abb. 82. Postkarte schwarz-weiß GmbH Nr. 6; Postkarte der GmbH Nr. 15, Verzeichnis 1460 (2/1918); - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, S. 90, Abb. 166.
Ikonographie
Ad Astra: „Per asperge ad astra“ bedeutet: Durch das Rauhe, Widerwärtige zu den Sternen, durch das Dunkel zum Licht. Die Worte stammen von Seneca.