Mater-Amabilis-Statue I

Ungeklärt
Grunddaten
Jahr:
1896
Zusatz:
/94
Ort:
Speyer
Örtlichkeit:
Verwaltungskommission d. Lehrer, Witwen u.Waisen
Art:
Figürchen
Maße:
H 66
Abkürzung:
S6b3
Darstellung

Mater-Amabilis-Statue I

Beschreibung
Maria mit lockigem schulterlangem Haar trägt das Kind auf ihrem linken Arm und hält es mit ihrer Rechten. Sie lehnt ihren Kopf an den des Kindes, das seine linke Hand an sie legt. Nur sein Gesicht dem Betrachter zuwendet.
Material
Holz
Wissenschaftliche Angaben
Geschichte
Kreisschulinspektor Matt erwarb die Replik für die Verwaltungskommission der Lehrer, Witwen und Waisen, Speyer. Das Modell war wiederholt ausgestellt. Das erste Werk von 1894 erhielt Hofrat Freytag, München.
Literatur
Werkkartei; - Einkommen-/Ausgabenbuch 1889-1898; - Foto NL: Album III/9; - Holzfigur von Hofrat Freytag in d. Ausstellung für chr. Kunst in Dortmund am Fredenbaum (15.-28.8.1896) Katalog: Saal 1, S. 1, Nr. 10; - Doering, O.: Georg Busch. München, 1916, S. 52, Abb. 38.
Ikonographie
Mater Amabilis ist eine Darstellung von Maria ohne Krone, die liebevoll das Jesuskind auf dem Arm hält oder zeigt.
Werkzusammenhang
Repliken
1895 (25.2.) wurde eine Replik aus Holz an die Freiburger Münsterbaulotterie verkauft. - - Mitarbeiter Vogel arbeitete 1997/98 39 Tage an Ausführungen (195.-M.), Busch selbst 14 Tage. - In der ständigen Ausstellung der DG war eine Replik seit Eröffnung am 10.7.1900 verkäuflich ausgestellt.
Abgüsse
Abgüsse: 1895-1899 zehn Abgüsse für je 50.-M. verkauft.
Weitere Details
Fotograph:
aus dem Nachlass
Geo:
Speyer
Bild
Mater-Amabilis-Statue I
Standort
Koordinaten: 49.3172765, 8.4412172