Geschichte
Die Schwestern von Ringseis stifteten und gründeten 1887 nach Korrespondenz mit Don Bosco (1883) auf ihrem Tutzinger Anwesen ein „Klösterl“ für die Missions-Benediktinerinnen St. Ottilien. Ab 1890 erweiterten sie es unter anderem um eine Maria-Hilf-Kapelle, die erst 1893 fertig wurde. Busch schuf die Statue Maria HIlf für den Hochaltar laut Zahlungen 1892/93 und lieferte sie im August 1893.
Literatur
Einnahmen-/Ausgabenbuch 1889-1898; - Werkkartei; - Fotos NL: Album III/2-3, VII/301, 302; - Postkarten der Ges. f. chr. Kunst GmbH: schwarz-weiß Nr. 78, Serie VII; Postkarte der GmbH Nr. (20)58, Serie VI farbig koloriert; - Bildchen der GmbH: schwarz-weiß Nr. 2, farbig Nr. 2a / Nr. 50 Serie 1a/5; - Trauerbildchen GmbH: Nr. 501; - Postkarte Nr. 17 der Missions-Benediktinerinnen Tutzing; - Doering, O.: Georg Busch. München, 1916, S. 56; - Bachem, M. Irmengard, OSB: Mutter M. Birgitta Kerff, OSB, die erste Generaloberin der Missionsbenediktinerinnen von Tutzing. Salesianervlg. München 1938, S. 75, S. 258 Anm. 28; - Wehrmeister P. C., OSB: für Heidenkind 12 (1899). Das Sonderblatt wird im Mai 1900 beigelegt; - Doppeltlichtdruck 22,5 x 32,5 cm: Verlagsverz. Ges.f.chr.K. 1905, S. 38; - Informationen von Sr. Edith Donabauer; - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, S. 120, Abb. 221.