Geschichte
Busch gestaltete 1929 zwei große Reliefs des Gnadenstuhls für einen Bekannten aus Groß-Steinheim und für einen Verwandten seiner Ehefrau. Zwei kleinere, ca. 50 cm hoch, kamen 1937 und 1942 an zwei Münchner Gräber. Das Grabmal Bauer steht noch. Das andere große Relief und ein kleines befindet sich in Privatbesitz, das Modell der oberen Hälfte im Depot des Diözesanmuseums Freising.
Literatur
Werkskorrespondenz; - Werkkartei; - Foto DMF A 27: Modell der oberen Hälfte; - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, S. 79, Abb. 139.
Ikonographie
Gnadenstuhl nennt man die Darstellung der Trinität, in der Gott Vater das Kruzifix hält und die Taube des Hl. Geistes dabei ist.