Gekreuzigter / Grabmal

Zerstört
Grunddaten
Jahr:
1925
Zusatz:
/20
Ort:
Dortmund
Örtlichkeit:
Grab Tilmann
Art:
Grabmal
Abkürzung:
S7a2
Darstellung

Gekreuzigter / Grabmal

Beschreibung
Am oben geschwungene einfachen Grabstein hing der Corpus des Gekreuzigten aus Bronze [s. Abb. 231 der Monografie 2013], welcher nach Auflassung des Grabes von R. Busch-Hofer 2014 nach Dortmund für das dauerhaft denkmalgeschützte Grabmal für Emil Tilmann im Ostfriedhof A 12-39/42 gebracht wurde.
Material
Stein
Wissenschaftliche Angaben
Geschichte
Das Familiengrab wurde 2013 aufgelassen. Die Bronzeplastik des Gekreuzigten (87x82 cm) erhielt Roswitha Busch-Hofer, die sie an das dauerhaft denkmalgeschützte Grabmal für Emil Tilmann in Dortmund Ostfriedhof A 12 - 39/42 stiftete. Es handelt sich um einen Abguss des Gekreuzigten vom Kruzifix-Motiv 1920, das an mehrere Grabmäler kam.
Literatur
Werkkorrespondenz; - Werkkartei; - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg 2013, Abb. 231.
Werkzusammenhang
Abgüsse
Der Corpus ist nach dem Motiv für den Kriegergedächtnisaltar in München-Neuhausen 1920 in Bronze nachgegossen. Das Motiv war als Bronzeguss an mehreren Grabmalen angebracht, 2014 noch am Grabmal ernst Weinschenk, Franz Matt in München und ab 2014 in Dortmund (s.o.)
Weitere Details
Fotograph:
Roswitha Busch-Hofer
Geo:
Ostenfriedhof
Bild
Gekreuzigter / Grabmal
Standort
Koordinaten: 51.5118483, 7.4907899