Geschichte
1818 kam der Auftrag des Domkapitels unter Weihbischof Senger, an der Stirnwand des nördlichen Seitenschiffs im Bamberger Dom einen Kriegergedächtnisaltar mit einer Pietà aufzustellen. Nach Aufstellung der Attrappe des geplanten Altars 1919 entschied sich das Domkapitel gegen die Aufstellung an dieser Stelle. 1920 kam der Auftrag des Altars an der Stirnseite der Nagelkapelle, wo Busch in der Beweinungsgruppe ein querformatiges Motiv wählte.
Literatur
Milutzki, W.: Kriegergedächtnis-Altar in der Nagelkapelle. In: Baumgärtel-Fleischmann, R.: Die Altäre des Bamberger Domes von 1012 bis zur Gegenwart. Veröffentlichungen des Diözesanmuseums Bamberg Bd. 4 (1987), S. 334 ff., Abb. 151 u. 152 (H 79 cm unrichtig);