Geschichte
Nachdem 1915 die Kirche Ss Corpus Christi ausgebrannt war, kam auf Vermittlung des DG-Mitglieds Dr. Fäh, Bibliothekar von St. Gallen, Buschs Mariensänger-Altar von 1895 im September 1916 nach Berlin (lt. Brief v. 1.10.1916). Pfarrer Hoheisl hatte darum gebeten, ihn schon bald in die Notkirche stellen zu können. Vermutlich erst zur Aufstellung des Altars in der wiederhergestellten Kirche schuf Busch 1917 einen Tabernakel und ein Altarkreuz.
Literatur
Werkkorrespondenz; - DG-Jahresmappe 1894, Tafel: Abb. des Modells; - Festgabe des Vereins f. christl. Kunst in München 1860-1910, München 1910, S. 149; - Mitteilungen von Dr. Christine Goetz; - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, S. 57, Abb. 85.