Geschichte
Das Grabmal von Emil Schubiger und das seiner Frau Claudine 1909 bleiben auf dem Friedhof an der Kreuzkirche in der Abteilung für erhaltenswerte Gräber bestehen. Sie sind beide aus rotem Marmor mit Bronzewerken gestaltet, obenauf je ein Kruzifix. - Busch wählte das Grabmal von Emil Schubiger 1913 für die Nennung in seiner Selbstbiografie aus (Zils, W., Hg.: Giestiges und künstlerisches München, München 1913).
Literatur
Foto NL: Album IV/75-80, VII/416; - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, S. 46, Abb. 53.
Ikonographie
Der Ständerat Emil Schubiger besaß und leitete die Seidenweberei in Uznach. Seine Arbeiterschaft trauerte um ihren wohltätigen Arbeitgeber.