Geschichte
Auf Anregung des DG-Mitglieds Prälat Dr. Adolph Franz aus A Gmunden schuf Georg Busch diesen Weihwasserkessel, der 1904 ausgestellt war und bis 1910 und von 1920 bis 1927 aus Zinn und Silber, aber auch aus Porzellan hergestellt und oft verkauft wurde. - Bekannt sind die Exemplare aus Zinkguss in der Abtei Metten, in CH Sachseln, Landsberg a.L.und in Benediktbeuern..
Literatur
Werkkartei; - Foto NL: Album III/182-183; - Katalog der III. Ausstellung der DG im Domkreuzgang zu Regensburg (15. 8.-15. 9. 1904), S. 10, Nr. 28 (in Porzellan); - Doering, O.: Georg Busch. München, 1916, S. 84, Abb. 86; - Busch-Hofer, R.: Bildhauer GEorg Busch. Lindenberg 2913, S. 79, Abb. 206.
Ikonographie
Dreifaltigkeit: oben das Auge Gottes für Gott Vater, mittig das Kruzifix für Gott Sohn, am Beckenrand die Taube.für den Hl. Geist.