Geschichte
In den Semesterferien zuhause in Groß-Steinheim geschaffen. Da für das Foto seiner Werke in den Ferien 1883 ein Hausaltar genannt ist, könnte der Jesusknabe für diesen geschaffen worden sein. Jedoch wurde dieser fotografiert mit „Daguerreographie 6x9 in gleicher violetter Papieraufmachung wie die Evangelisten, auch auf gleichem Postament aufgenommen, also in denselben Ferien entstanden.“ So entstand er vermutlich später. Laut Karl Busch (Werkkartei) ist die Figur am Sockel rechts bezeichnet mit „Busch“. Er sei zügig geschnitzt. Auf dem Altar von Vater Busch Nr. „14 als Hauptfigur entweder diese Figur schlecht gefasst (Foto dann seitenverkehrt) oder mäßige Wiederholung.“
Literatur
Werkkartei mit Skizze; - Busch, K.: Georg Busch. Begonnener Roman, Manuskript, S. V/12.