Geschichte
Valentin von Riedel "hatte sich letztwillig ein Denkmal verbeten; pietätvoll glaubte man nach 50 Jahren hievon abgehen zu dürfen in Dankbarkeit für die Gründung des Knabenseminars in Metten im Jahre 1844" (Regensburger Anzeiger März oder April 1932, Grabrede von Domprobst Dr. Zarbl). - Das Modell des Bischofsdenkmals ist am Atelier-Eingang Buschs angebracht.
Literatur
Werkkartei; - Fotos NL: Album IV/23-24, IV/115 Entwurf; Fotos EOM: Nr.3-03 Entwurf; - Christl. Kunst-Ausstellung1910 in Regensburg; Doering, O. In: CK, VIII/6 (1911/12), S. 157; Doering, O. in: Arte cristiana II, Nr. 8 (1914), S. 232 genannt, Abb. S. 240; - Ders.: Georg Busch. München, 1916, S. 65, Abb. 68; - Ders. in: Deutscher Hausschatz, 4, 18 (1916/17), S. 655 ff.; Geitner, A. in: Das christl. Grabmal, Mü 1922, S. 53, Abb. 117 „vorbildliches Grabdenkmal“; Rothes, W.: Georg Busch. In: KdV 50 (1923), S. 22, Abb. 17; Dressler. W. O.: Kunsthandbuch. Berlin, 1930 II, S. 143, hier o.J.; Abb. in: Der Feuerreiter Nr. 11 (1937), S. 168; Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, S. 45, Abb. 51.
Ikonographie
Bischof Valentin von Riedel verwaltete sein Amt von 1842 bis 1857. Er hatte eine schiefe Kopfhaltung, diese sollte im Profilporträt umgangen werden.