Geschichte
Am 20. September 1895 zahlte der Pfarrer 615.- M. für den Tabernakel, am 8. Dezember 1895 für 2 Leuchter 35.- M. Der relativ hohe neubarocke Tabernakel von Busch wurde in den vorhandenen barocken Altar mit der Figur des hl. Quirin eingebaut (am Altar ist das Jahr 1898 zu lesen). Er ersetzte einen älteren niedrigen Drehtabernakel. Etwa 1980 wurde der Tabernakel mit einer Drehvorrichtung ausgestattet. Vier Säulen und drei Skulpturen gliedern den Altar der barocken Kirche um 1710 mit älterem romanischem Turm.
Literatur
Werkkartei. Informationen: Pfr. Stephan Köster und Diözesanarchiv.
Ikonographie
Eucharistie-Xymbole: Trauben und Ähren, Kelch und Hostie.