Geschichte
Im Oktober 1894 stellte Busch die Figur als Gipsmodell aus, 1895 in Holz. Prinzregent Luitpold erwarb die Figur als Geschenk an seine Schwester, der Herzogin von Modena in München-Nymphenburg vermutlich mit dem dazugehörigen figürlichen Sockel. Kaiserin Elisabeth von Österreich erwarb sie am 13. Juni 1895 ohne Sockel. Die Figur wurde weiterhin ausgestellt. Die von Pfarrer Lupberger aus Deuchelried 1897 erworbene Replik ist erhalten und war in der Gedächtnis-Ausstellung zum 150. Geburtstag von Georg Busch in Benediktbeuern ausgestellt, wo sie sehr beeindruckte.
Literatur
Werkkorrespondenz; - Werkkartei; - Foto NL: III /160; - - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg 2013, S. 38, Abb. 40.
Ikonographie
Der Franziskanermönch Antonius von Padua (um 1195-1231), Lehrer der Theologie in Bologna und Volksprediger, wurde 1232 heiliggesprochen und 1946 zum Kirchenlehrer ernannt.